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Hundetraining im Frühling in Kempten – Warum dein Hund plötzlich „alles vergisst“
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und plötzlich fühlt sich der Spaziergang ganz anders an. Viele Hundehalter aus Kempten berichten mir im Frühjahr: „Im Winter lief es doch noch so gut – warum zieht mein Hund jetzt wieder?“ Die Antwort liegt nicht im Ungehorsam. Sie liegt im Frühling. 🌱 Mehr Reize für das Nervensystem Im Allgäu erwacht im Frühjahr die Natur: Wildtiere werden aktiver Mehr Gerüche liegen in der Luft Mehr Hunde sind unterwegs Mehr Menschen sind
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Impulskontrolle im Frühling – Wie dein Hund draußen ansprechbar bleibt
Der Frühling im Allgäu bringt Bewegung – in die Natur und ins Nervensystem deines Hundes. Mehr Gerüche, mehr Hunde, mehr Wild, mehr Menschen. Viele Hunde wirken jetzt plötzlich: unruhiger schneller erregt schlechter ansprechbar impulsiver an der Leine Doch Impulskontrolle bedeutet nicht, dass dein Hund „funktionieren“ muss. Sie bedeutet: Regulation lernen. 🌿 Was Impulskontrolle wirklich ist Impulskontrolle ist keine einzelne Übung wie „Sitz und bleib“. Sie entsteht durch: Si
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Warum Hunde im Allgäu im Frühjahr mehr jagen – und was du tun kannst
„Mein Hund war noch nie so wild auf Spuren!“ Das höre ich im Frühjahr häufig. Im Allgäu beginnt jetzt die sogenannte Brut- und Setzzeit. Rehe setzen ihre Kitze, Bodenbrüter nisten, Wildwechsel sind aktiver. Für Hunde bedeutet das: Ein wahres Duft-Feuerwerk. 🐶 Schnüffeln ist kein Ungehorsam Viele Hundehalter interpretieren intensives Schnüffeln als Ignorieren. Tatsächlich ist es hochkonzentrierte Informationsaufnahme. Gerade jagdlich motivierte oder sensible Hunde reagieren j
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15. März1 Min. Lesezeit


Bifis Alltag mit Seheinschränkung – ein Hund, der die Welt anders wahrnimmt
Meine Hündin Bifi begleitet mich überall im Alltag. Sie ist neugierig, sensibel und unglaublich fein in ihrer Wahrnehmung. Was viele Menschen nicht sofort sehen: Bifi hat eine Seheinschränkung. Das bedeutet, dass sie ihre Umwelt anders wahrnimmt als die meisten Hunde. Und genau das bringt im Alltag einige Unterschiede – und manchmal auch Herausforderungen – mit sich. Hunde orientieren sich nicht nur über die Augen Viele Menschen unterschätzen, wie stark Hunde über ihre andere
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13. März2 Min. Lesezeit


Brut- und Setzzeit im Allgäu – Verantwortung für Hundehalter
Von März bis Juli beginnt im Allgäu eine besonders sensible Phase: die Brut- und Setzzeit. Wildtiere bringen ihren Nachwuchs zur Welt – oft gut versteckt im hohen Gras oder am Waldrand. 🌸 Warum Leinenführung jetzt wichtig ist Ein frei laufender Hund kann: Rehkitze aufscheuchen Bodenbrüter gefährden Muttertiere in Stress versetzen Oft ohne böse Absicht – sondern aus Instinkt. 💛 Verantwortung statt Verbot Verantwortung bedeutet nicht Einschränkung. Es bedeutet bewusstes Hande
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8. März1 Min. Lesezeit


Wenn Fortschritte klein sind – aber riesig für deinen Hund
Manchmal fühlt es sich an, als würde nichts vorangehen. Kein „funktionierender“ Spaziergang. Kein souveränes Verhalten. Kein sichtbarer Durchbruch. Und dann passiert etwas ganz Unspektakuläres: Dein Hund bleibt einen Moment länger stehen. Er schaut dich an. Er atmet aus. Und du fragst dich: War das jetzt schon ein Fortschritt? Ja. Und zwar ein riesiger. Warum Fortschritt oft anders aussieht, als wir denken Wir haben gelernt, Fortschritt an Leistung zu messen: weiter gehen sch
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1. März2 Min. Lesezeit


Wenn dein Hund Angst hat – und du gleich mit
Angst beim Hund ist nicht immer laut. Manchmal zeigt sie sich ganz still: im Zögern, im Rückzug, im Festhalten an dir. Und manchmal spürst du sie zuerst nicht beim Hund – sondern bei dir selbst. Dieser Text ist für alle, die sagen: „Ich weiß, dass mein Hund Angst hat … aber ich weiß nicht, wie ich ihm helfen soll.“ Angst ist kein Fehlverhalten Ein ängstlicher Hund ist nicht dominant. Nicht stur. Nicht „schwierig“. Angst ist ein Gefühl – kein Trainingsfehler. Sie entsteht durc
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22. Feb.2 Min. Lesezeit


Leben mit einem sensiblen Hund – zwischen Liebe und Verantwortung
Einen sensiblen Hund zu lieben bedeutet, genauer hinzusehen. Feiner zu fühlen. Und manchmal mehr auszuhalten, als man sich je vorgestellt hat. Sensible Hunde sind keine „Problemhunde“. Sie nehmen die Welt einfach intensiver wahr – mit all ihren Geräuschen, Stimmungen und Veränderungen. Und genau das macht das Zusammenleben so besonders. Und so anspruchsvoll. Was bedeutet „sensibel“ eigentlich? Ein sensibler Hund ist nicht automatisch ängstlich oder unsicher. Er ist aufmerksam
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15. Feb.2 Min. Lesezeit


Bindung zeigt sich nicht im Gehorsam, sondern im Bleiben
Viele Menschen messen die Beziehung zu ihrem Hund an einem einfachen Maßstab: Hört er? Kommt er auf Rückruf? Bleibt er sitzen? Läuft er ordentlich an der Leine? Doch echte Bindung zeigt sich nicht dann, wenn alles funktioniert. Sondern dann, wenn es schwierig wird. Gehorsam ist sichtbar – Bindung oft nicht Gehorsam lässt sich leicht beurteilen. Er ist laut, klar und für andere sichtbar. Bindung hingegen ist leise. Sie zeigt sich: im Zögern statt Weglaufen im Blickkontakt stat
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8. Feb.2 Min. Lesezeit


Warum Hunde nicht nur sicher oder unsicher sind
Diese Frage bekomme ich oft. Und vielleicht stellst du sie dir über deinen eigenen Hund auch. 👉 Die ehrliche Antwort: Beides – je nach Kontext. Und das ist völlig normal. Bifi ist kein „entweder oder“ Bifi ist emotional sicher in Beziehungen. Sie sucht Nähe. Sie vertraut. Sie kann sich anlehnen. Und gleichzeitig gibt es Situationen, in denen sie unsicher wird. Draußen. In unübersichtlichen Momenten. Wenn zu viel gleichzeitig passiert. Wenn Wahrnehmung plötzlich nicht mehr zu
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Bifi & PRA – Unsere Geschichte mit einer stillen Diagnose
Manchmal verändert sich das Leben nicht mit einem Knall – sondern ganz leise. Schleichend. Fast unmerklich. So war es bei uns mit PRA (Progressive Retinaatrophie). Bifi war immer ein lebensfroher, neugieriger Hund. Sicher im Alltag, verspielt, aufmerksam, voller Vertrauen. Und dann kamen diese kleinen Momente, die man am Anfang noch wegschiebt: Unsicherheiten im Dunkeln Zögern an Treppen vermehrtes Schnüffeln vorsichtigere Bewegungen leichtes Erschrecken bei Berührungen Nicht
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30. Jan.2 Min. Lesezeit


Warum Hunde unsicher sind – und wie du sie stärken kannst
Unsicherheit beim Hund ist ein häufiges Thema – besonders bei Tierschutzhunden, sensiblen Rassen oder jungen Hunden. Manche Hunde wirken schreckhaft, andere vermeiden Situationen oder reagieren plötzlich mit Bellen und Zurückweichen. Unsicherheit ist keine „Schwäche“. Sie ist eine emotionale Reaktion auf Überforderung, mangelnde Erfahrung oder schlechte Erlebnisse. In diesem Beitrag erfährst du, warum Hunde unsicher sind und wie du sie liebevoll und fair unterstützen kannst.
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25. Jan.2 Min. Lesezeit


Reaktiver Hund – was bedeutet das eigentlich?
Viele Hundebesitzer hören den Begriff „reaktiv“, wissen aber nicht genau, was damit gemeint ist. Vielleicht erkennst du es aus deinem Alltag: Dein Hund reagiert plötzlich stark auf Reize – andere Hunde, Menschen, Geräusche, Bewegungen oder Situationen. Manchmal wirkt es wie „übertrieben“, unkontrollierbar oder sogar unverständlich. Doch ein reaktiver Hund ist nicht schwierig, nicht aggressiv und nicht stur. Er ist ein Hund, dessen Nervensystem schneller und stärker auf Reize
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18. Jan.2 Min. Lesezeit


Warum Hunde an der Leine pöbeln – und wie du es verhindern kannst
Viele Hundebesitzer kennen es: Ein anderer Hund taucht auf und plötzlich geht der eigene Hund nach vorne – bellen, springen, ziehen. Das wirkt unangenehm, peinlich oder sogar aggressiv. Doch das Verhalten hat fast immer einen anderen Ursprung, als man glaubt. In diesem Beitrag erfährst du, warum Hunde an der Leine pöbeln, was wirklich dahinter steckt und was du als Mensch tun kannst, um Begegnungen entspannter zu machen. Was bedeutet „Leinenpöbeln“ überhaupt? Leinenpöbeln ist
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11. Jan.3 Min. Lesezeit


Warum Hunde jagen – und wie du fair damit umgehen kannst
Viele Hundebesitzer kennen es: Ein Reh springt auf, eine Katze huscht weg – und der Hund ist plötzlich nicht mehr ansprechbar. Im Allgäu ist Wildkontakt normal. Umso wichtiger ist es, zu verstehen, warum Hunde jagen und was du tun kannst. Warum Hunde jagen Jagen ist kein Fehlverhalten, sondern angeboren. Jeder Hund trägt diesen Instinkt in sich – einige stärker, andere schwächer. Typische Gründe: Biologische Veranlagung Emotionen wie Aufregung oder Stress Lernerfahrungen (z.
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4. Jan.2 Min. Lesezeit


Warum auch kleine Hunde Training brauchen – Kleine Größe, große Persönlichkeit
Viele Halter denken: „Er ist ja so klein, da braucht er kein richtiges Training.“ Doch das ist ein Irrtum. Auch kleine Hunde haben große Bedürfnisse – körperlich, geistig und sozial. Training ist keine Frage der Größe, sondern der Lebensqualität. In diesem Beitrag erfährst du, warum Training für kleine Hunde genauso wichtig ist wie für große, welche Herausforderungen es gibt und wie du deinen kleinen Begleiter sinnvoll fördern kannst. 1. Kleine Hunde – große Herausforderungen
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28. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Weihnachtszeit mit Hund – sicher, entspannt und fröhlich
Die Weihnachtszeit ist für uns Menschen eine Zeit der Freude, Lichter und festlichen Dekorationen. Für Hunde kann sie aber auch stressig sein: neue Gerüche, Besucher, laute Geräusche und verlockende Leckereien. Mit ein paar einfachen Tipps kannst du die Weihnachtszeit für deinen Hund sicher, entspannt und schön gestalten. 1. Sicherheit geht vor – Dekorationen und Gefahrenquellen Kerzen und Lichterketten: Achte darauf, dass Kerzen immer außerhalb der Reichweite deines Hundes s
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21. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Schneespaziergang mit Hund – sicher, spaßig und gesund
Der erste Schnee verwandelt die Welt in ein weißes Winterwunderland – auch für Hunde ein großes Abenteuer. Schneespaziergänge machen Spaß, fördern Bewegung und geistige Auslastung. Gleichzeitig gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit der Ausflug sicher und stressfrei bleibt. Schneespaziergang mit Hund – sicher, spaßig und gesund 1. Sicherheit geht vor Leine und Geschirr: Besonders bei glatten Wegen, im Wald oder auf fremden Wegen immer anlegen. Ein gut sitzendes Geschirr so
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Ruhige Pausen im Alltag – Entspannung trainieren
Nicht nur Bewegung, sondern auch gezielte Ruhephasen sind entscheidend für einen ausgeglichenen Hund. Gerade im hektischen Alltag vergessen viele Halter, ihrem Hund ausreichend Zeit für Entspannung zu geben. Wer Ruhephasen trainiert, reduziert Stress, steigert Konzentration und stärkt die Bindung. 1. Feste Ruheplätze schaffen Richte einen festen Platz für Pausen ein: Körbchen, Matte oder eine Decke. Dieser Platz signalisiert deinem Hund: Hier darf ich entspannen. Auch in Mehr
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7. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Mini-Übungen unterwegs – Alltag clever nutzen
Jeder Spaziergang kann mehr sein als nur Bewegung. Kurze, gezielte Übungen unterwegs fördern die Konzentration deines Hundes, stärken die Bindung zwischen euch und helfen dabei, Impulskontrolle zu trainieren. Diese Mini-Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren, ohne dass du viel zusätzliche Zeit investieren musst. 1. Blickkontakt trainieren Beginne an ruhigen Stellen, z. B. auf einem Gehweg oder im Park. Halte einen Leckerli in der Hand und rufe sanft den Namen de
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30. Nov. 20252 Min. Lesezeit
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